Archiv für Kategorie ‘Gadgets’

Meine (Grenz)Erfahrungen mit myfab.com

Nach der Mail die ich heute bekommen habe, muss ich mal eben meine Erfahrungen mit der Seite myfab.com mitteilen.
Ich hatte aus einer Laune heraus am 13 Juli einen großen Sitzsack “Big G” bei myfab bestellt. Der heute, wie ich soeben mit Verärgerung bemerkt habe, günstiger ist als zum Zeitpunkt meiner Bestellung. :(

Das Konzept der Seite ist, hoffentlich hochwertige, Produkte nur auf konkrete Bestellung direkt beim Hersteller in China in Auftrag zu geben und liefern zu lassen. Aufgrund des Transportweges war die Lieferzeit mit ca. 6-8 Wochen angegeben.Somit war mit einer Lieferung ungefähr Anfang September zu rechnen. Bezahlt werden musste natürlich sofort, was ich auch machte.

Dann am 6. September änderte sich Status der Bestellung auf der Seite auf “versandt”. Alles im Rahmen soweit, noch kein Grund zur Beanstandung. Aber die Lieferung bzw. eine Ankündigung seitens einer Spedition kam nicht an. Status der Sendung auf der Seite blieb stur bei “versandt”.
Dann, am 12. Oktober die erste Mail von Myfab, dass es aufgrund von “technischen Problemen” zu einer Verzögerung gekommen ist. Auf meine Anfrage, was genau jetzt los ist und ob ich das Ding überhaupt noch in absehbarer Zeit bekommen würde, kam heute die geniale Mail vom myfab-Kundendienst, die ich hier mal zitieren und kommentieren möchte:

Wie vereinbart melden wir uns wieder betreffend Ihrer Bestellung des . Bitte entschuldigen Sie unseren verspäteten Bescheid.

Da fehlen offensichtlich die Daten meine Bestellung. Wahrscheinlich ein Fehler im Serienbrief.  Wer weiß wie viele solcher Mails die en gros verschicken müssen jeden Tag, da kann sowas schon mal passieren.

Unsere Logistik-Teams haben nun alle nötigen Vorbereitungen getroffen, um für die Arbeit zur Weihnachts- und Neujahrszeit gewappnet zu sein. (…) Das Projekt neigt sich dem Ende, und wir haben unsere Partner nochmals auf die Suche nach Ihrem Paket hingewiesen.

Also, ich bezweifel doch starkt, dass meine Bestellung vom 13. Juli schon zum Weihnachtsgeschäft gerechnet wird. Und wenn doch, will ich gar nicht wissen, wie lange man jetzt auf ne Bestellung warten muss. Weihnachten 2013 ist wohl angepeilt.
Aber ein netter Zug, dass ich nicht selber beim Partner nachfragen muss. Großer Dienst am Kunden, dass die Firma bei der ich bestellt und an die ich gezahlt hab, sich auch selbst um den Verbleib der Lieferung kümmert. Und sei es sogar beim “Partner”.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Bestellung bei unserem Logistikpartner gefunden wurde.

Na, was mich das aber erstmal freut. *Aber*

Nun muss die Hülle jedoch noch mit den Styroporkügelchen befüllt werden

Stimmt. Das ist meiner Auffassung nach Bestandteil eines bestellten Sitzsacks. Die Alternative “Geliefert wird nur die Hülle, die Styroporkügelchen kommen dann einzeln per Luftpost auch China” war bei der Bestellung auch nicht auswählbar. Wobei ich bei diesem Szenario jetzt wahrscheinlich schon im Besitz des besagten Sitzsackes wäre. Mundgeblasen und in eigener Handarbeit befüllt.

Sie sind nun also umgehend an unseren Befüller zugestellt worden, sodass dieser Prozess spätestens in der Woche des 28. November beendet sein wird.

Klasse. Sind ja auch nur noch über 2 Wochen. Wahrscheinlich muss die Hülle jetzt zum Befüllen wieder zurück nach China, weil das inklusive Transport noch günstiger ist, als das in Deutschland zu machen. Wie das Krabbenpulen in Marokko, gibts alles.
Trotzdem. Was wäre denn gewesen, wenn ich nicht noch mal nachgefragt hätte?  Wäre das Ding da in irgendeiner Logistikhalle vergammelt?

Interessiert sich Myfab nach Zahlungseingang dann überhaupt noch dafür, ob die Bestellung beim Kunden ankommt?

Bitte akzeptieren Sie unsere aufrichtige Entschuldigung für diese außergewöhnliche Verzögerung.

Hallo Myfab-Kundenservice. Kommen wir zu meinem Fazit zu der Bestellung bei Euch.

Den Punkt mit der “außergewöhnlichen Verzögerung” kann ich noch unterschreiben.

Aber sorry, liebes Myfab Team. Der Vorgang in Gänze inklusive dieser Mail klingt weder sonderlich plausibel noch besonders aufrichtig.

So wie das bei mir ankommt, ist die Sendung seit Anfang September schlicht und ergreifend irgendwo vergessen worden. Statt den veranschlagten 6-8 Wochen werden dann bis zur Auslieferung  wohl eher 20 Wochen vergehen. Bis zum halben Jahr ist es dann auch nicht mehr weit.

Aber eine großartig andere Wahl, als die Entschuldigung zähneknirschend und mit einem bitteren Beigeschmack zu akzeptieren sehe ich jedoch auch nicht. Immerhin hab ich schon bezahlt und hätte jetzt auch mal gerne was für mein Geld.

Allerdings war diese Erfahrung für mich selber doch sehr abschreckend. Es mag sein, das einige Leute gute Erfahrungen mit myfab gemacht haben, für mich jedoch wird das meine letzte Bestellung “direkt vom Hersteller” gewesen sein. Und das, obwohl das Konzept auf dem Papier eigentlich ganz plausibel klingt. Um den Vorgang aber kundenfreundlicher zu machen muss der Transportweg vom Hersteller zum Kunden transparenter und nachvollziehbarer gemacht werden. Verzögerungen in so einem Ausmaß geht weit über den akzeptablen Rahmen hinaus.

 

Der McDonald’s Abhör-Hase

Die letzten 2 Wochen war ich ja quasi “außerhäusig” unterwegs. Sprich, den Beginn meiner, hoffentlich nur temporären, Arbeitslosigkeit habe ich genutzt um mal ein bisschen Zeit am Stück mit meiner Freundin zu verbringen. War super und toll und alles.

Aber dieser kleine Kollege, den seinen Stammplatz im Badezimmer meiner Verehrtesten hat, hatte es mir noch mal extra angetan.

Bei diesem putzigen Gesellen handelt es sich um einen Plüschhasen mit Radioinnereien, der vor Jahren mal bei McDonald’s verkauft wurde und dort im Badezimmer eigentlich eher dekorative Zwecke erfüllt

Soweit, so unspektakulär. Bis ich dann eines Abends mal aus Jux mal gucken wollte, ob das Ding noch funktioniert. Also auf “An” gedrückt und gespannt gewartet. Doch statt des erwarteten Radio-Einheitsgedudels hörte ich statisches Rauschen und eine Männerstimme, die davon sprach, dass jetzt “das Fahrzeug gesichert würde” worauf eine andere Stimme dieses bestätigte. Dann herrschte Stille und ich war verwirrt. Seltsames Radiohörspiel? Interferenzen? Ist Orson Wells zurückgekehrt um mich in den Wahnsinn zu treiben?

Jedenfalls spielte sich kurz darauf ungelogen folgender Dialog im Wohnzimmer ab: Ich: “Du Schahatz, erklär mich jetzt nicht für verrückt oder so, aber kann es sein dass dein Radiohase Polizeifunk oder so empfängt?”. Darauf Sie, total unbeeindruckt: “Jo, das oder irgendeinen anderen Funk, hab ich auch schon mal gehört.”

Ein kleiner Stein fiel mir vom Herzen, wenigstens war ich nicht durchgeknallt und hörte nichtexistente Stimmen. Dann folgte die Begeisterung. Ein radioempfangender Plüschhase, der Polizeifunk o.ä. reinbekommt. Herrlich! Was für ein geniales Spielzeug! Damit eröffneten sich auf den langweiligen Klobesuchen ganz andere Möglichkeiten!

Um es kurz zu halten: Nach eingehender “Recherche” wurde klar, der verbaute Radioempfänger ist wohl in der Lage, den Funk des nahegelegenen Krankenhause zu den Krankenwagen zu empfangen, wenn die witterungsverhältnisse passen. Der Empfang war nicht ständig da und die Qualität schwankte sehr stark.

Aber auch anderen sind diese Eigenschaften des Radiohasens aufgefallen. So hab ich diesen Foreneintrag auf “Funkmeldesysteme.de” gefunden, in denen die Scanner-Eigenschaften und die damit abhörbaren Frequenzen ein wenig ausführlicher diskutiert werden.

Bleibt einzig die Frage: “Wie hat das Ding die Zulassung damals bekommen?” und “Wo kriege ich so ein Teil her?!”

Jailbreak 3.0 fürs iPad 2 ist veröffentlicht

Comex hat heute “Nacht” (je nach Zeitzone) Nägel mit Köpfen gemacht und seinen lang erwarteten Jailbreak 3.0, der endlich auch das iPad 2 unterstützt, veröffentlich.

Nachdem es nach dem ersten Release noch auf dem Server zu Problemen kam und der Jailbreak kurzfristig wieder offline gegangen ist, scheint er jetzt dauerhaft errreichbar zu sein.

Ich habs selber grad im Bus per Tethering getestet, die Installation von Cydia lief problemlos.

Dank an comex und alle beteiligten Entwickler für die Geduld und die Arbeit die sie sich damit gemacht haben.

Zum jailbreaken einfach mit euren iOS Device auf die Seite

http://jailbreakme.com

surfen und die Cydia-Installation starten

Absolute App-Empfehlung: Zattoo Live TV HD

Leute, ihr habt euch vielleicht schon mal das Live TV App von Zattoo angeguckt. Klang ja theoretisch immer ganz toll. TV Sender über Internet direkt aufs iPad/iPhone gestreamt bekommen, ohne noch auf dem Rechner irgendeinen Server installieren zu müssen.

Deswegen hatte ich es mir auch schon vor Wochen direkt runtergeladen. Allerdings direkt nach Start die Ernüchterung: Frei empfangbar waren grade mal 4 Spartensender. Red Bull TV, Sport 1 und noch irgendwas, was keinen interessierte. Man konnte zwar weitere Sender dazubuchen, aber naja, dafür war ich von der Technik dann doch nicht überzeugt genug und habs wieder deinstalliert.

Gestern kam jetzt ein fettes Update nach der Installation erstmal:”Wow!” Jetzt lohnt sich auch die Free-Version so richtig. Die Liste der jetzt verfügbaren Sender ist ellenlang. Laut neuer App-Beschreibung sind jetzt 40 Kanäle frei zu empfangen.  Quasi alle denkbaren Öffentlich Rechtlichen wie Das Erste, ZDF inkl. Neo und Kultur, 3Sat, Phoenix, arte und eigentlich alle dritten Sender sind emfangbar. Dazu noch DMAX, Das Vierte, CNN und noch weitere, mir jetzt unbekannte Spartenkanäle.

Leute, auch wenn der Kanalwechsel in der Free-Version auf einige Sekunden “aufgeblasen” ist, das Update hat sich richtig gelohnt. Guckts euch an, es ist umsonst, man kann also nix verlieren! Genau so sollte TV Streaming aufs iPad funktionieren.

(Getestet von mir auf dem iPad 2, über die iPhone Version kann ich jetzt nichts sagen)

Link zur App auf iTunes. Hier gibts auch mehr Infos.

Stöckchen – Eine mobile Zeitreise

Meine Handy Gallerie

Woah. Fast ne Woche ohne Blogposting. Ich schiebe das jetzt einfach mal auf das saisonal bedingte Sommerloch, aber ich muuss aufpassen, dass das nicht wieder einreißt  bei mir.

So kommt mir als kleine Fingerübung ein Stöckchen ganz recht, dass ich bei Björn gesehen habe. Ich habs zwar nicht direkt an den Kopf bekommen, nehme es aber gerne mit. Auch, weil es um ein Thema geht, mit dem ich mich zur Zeit beschäftige: Handys bzw. die persönliche “Handy-Vorgeschichte”. Kurz hab ich das Thema ja schon in meinem Beitrag “Neues Traum-Smartphone gesucht” angerissen, daher bin ich noch voll im Thema ;) .

Ähnlich wie bei Björn ist meine Handy-Vorgeschichte auch nicht ganz so umfangreich wie bei einigen anderen Bloggerkollegen, aber ich mach trotzdem mit. Also los:

Welches war dein erstes Handy?
Ich war auch ein ziemlicher mobiler “Spätenetwickler”. Ehrlich gesagt waren in meiner “Jugend” die aufkommenden Handys eher negativ belegt. So “Hey Mr. Wichtig” mässig. Allerdings war es dann als Student durchaus von Vorteil auch mobil erreichbar zu sein und so hab ich mich zum Kauf eines Sony CMD J5 entschlossen. War designtechnisch genau mein Geschmack, war nicht so ein weitverbreitetes “Rudelhandy” wie die ersten Nokia und hatte extrem parktische technische Features wie polyphone Klingeltöne, ein grafisches Menü und den legendären “Jog-Dial”. War ein klasse Gerät und ist immer noch funktionsfähig bei mir in der Schublade.

Wieviele Handys hattest du seitdem?
Ich habe jetzt mit dem HTC Hero mein bisher erst drittes Handy innerhalb von ca. 10 Jahren in Benutzung.

Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010-2011 (Smartphone, iPhone, Blackberry…)?
Wie gesagt, seit jetzt auch schon über 2 Jahren bin ich (noch) ziemlich zufriedener Besitzer des HTC Hero, halte mich aber derzeit verstärkt auf dem Laufenden, was neue Handymodelle angeht, da das Hero mittlerweile doch etwas veraltet.

Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy (Android, iOS, Symbian, Win 7,…)
Das Hero wurde ausgeliefert mit Android 1.6. Da das Gerät aber schon immer recht einfach zu rooten war und viele Developer ROMs dafür geschrieben haben, war ich nie auf offizielle Updates angewiesen. So läuft derzeit das Custom ROM “Elelinux” basierend auf Android 2.3.3.

Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas was dich daran stört?
Noch zufrieden. Allerdings ist die Hardware jetzt trotz Custom ROM an der Leistungsgrenze. Bald muss mal was Schnelleres/Neueres her.

Wofür benutzt du dein Handy am meisten – telefonieren oder simsen?
Ich bin klassischer Wenigtelefonierer. Wenn schnell kurzfristige Informationen ausgetauscht werden müssen, schreib ich wohl mal ne SMS, aber meist findet die Kommunikation online über Messenger, Mails etc. statt.

Prepaid oder Vertrag?
Prepaid. Ich habe schlechte Erfahrungen damit gemacht, sich aus einem ungünstigen Vertrag rauszuwinden, seitdem habe ich keine Lust mich langfristig zu binden. Also telefontechnisch jetzt ;) .

Ich nutze mein Handy auch als…

  • Hotspot
  • Wecker
  • Email-Schreibe und – Empfänger
  • Wegweiser /Routenplaner
  • Kamera
  • Terminkalender

Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches?
Alle. Wie auch auf dem Foto oben zu sehen ;) .  Das CMD J5 und dessen Nachfolger das Sony Ericsson W700i liegen beide noch bei mir im Schrank. Voll funktionsfähig. Und trennen will ich mich gar nicht von denen.

Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen?
Jepp. Dualcore, Android und nicht zu gross. Bei 4” ist meiner Meinung nach bei der Hosentaschenkompatibilität Schluss. Eigentlich schon bei 3.7” aber mal schauen. Mein perfektes Traumhandy ist anscheinend noch  nicht auf dem Markt.

Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)?
Ich finde HTC vom Design halt am ansprechensten zur Zeit. Samsung/LG sind mir zu sehr Plastik und ich find die HTC Alu-Unibody Modelle einfach wertiger. Auch wenn man sich diese Wertigkeit mit etwas höherem Gewicht erkaufen muss. Auf jeden Fall wirds aber ein Android werden. Bin mit der Plattform quasi mitgewachsen und werde ihr auch treu bleiben.

So, das wars zu mir und meiner mobilen Vorgeschichte. Das Stöckchen macht ja grad generell die Runde, deswegen werf ichs jetzt keinem direkt zu. Wer sich angesprochen fühlt ist natürlich herzlich eingeladen und mitzumachen.

Kurzes Intermezzo zum Thema “Fanboy”

Mein Handy ist ein Android, mein Tablet ist von Apple.
Mein Notebook ist von Fujitsu-Siemens, das Betriebssystem von Microsoft.
Mein Fernseher ist von Samsung, meine Spielekonsole von Sony und mein Mp3 Player von Philips

Und trotzdem komme ich im Allgemeinen ganz gut mit mir aus!

So könnte ich noch zeilenweise aufzählen von welchem Hersteller meine Gadgets sind, welche Betriebssysteme ich nutze oder genutzt habe oder von welchen Herstellern/Webseiten/etc. ich begeistert bin oder war.

Aber im Endeffekt macht das doch alles keinen Sinn. Jedes Gerät oder System hat oder kann etwas, was das andere nicht hat oder kann. Und es bleibt einem selbst überlassen, welche Funktionen oder Eigenschaften einem wichtig sind.

Z.B. Honeycomb noch nicht ausgereift? Keine Angst, das wird, da bin ich sicher! Ich hab auf meinem Hero die Updates von 1.6. bis 2.3.3 hinter mir und es war jedesmal, als hätte mein altes Handy seine veraltete, bremsende Hülle abgestreift und wäre zu einem neueren, schnelleren seiner selbst geworden. So wirds (denke ich) mit Android auf Tablets auch passieren.

Trotzdem: Will man das jetzt funktionalste Tablet auf dem Markt, empfehle ich das iPad auch wenn ich kein Fan von der iTunes-Anbindung und allgemeinen Firmenpolitk von Apple bin. Andererseits würde es mir nie einfallen, mein Android gegen ein iPhone tauschen zu wollen. Eben weil Android durch seine konfigurierbaren Homescreens und Widgets die für mich bessere Funktionalität für mein Handy bietet.

Ach, und so kann man stundenlang hin und her reden.

Eigentlich wollte ich das Fanboy/-girl Thema total ignorieren, aber man wird ja doch irgendwie fast jeden Tag mit der Nase drauf gestoßen. “Ieh, Apple ist scheiße!” – “Ieh, Android ist scheiße!” – “Ieh, Google ist böse!” und so weiter und so fort bis zur Unendlichkeit.

Die Wahrheit ist doch, irgendwo ist doch (fast) jedes System irgendwo scheiße und irgendwo anders dafür genial. Ich werd mich weiter damit beschäftigenherauszufinden, was genau ich will und mir dann dass zulegen was meinen Ansprüchen entspricht. So!

Und alle anderen können gerne hinter ihrem ideologischen Tellerrand weiterlästern. Have Fun! :)

Apple & Android

Neues Traum-Smartphone gesucht

Meine Handy Gallerie

Ja, der Titel sagt eigentlich schon alles. Mein gutes altes HTC Hero ist ja mittlerweile nicht mehr das Jüngste, und obwohl ich im Allgemeinen immer noch super zufrieden mit dem HTC bin, stößt es mittlerweile doch immer wieder mal an seine Leistungsgrenzen. Ich habe es halt ständig dabei, bin online, tweete, lade Fotos hoch, rufe Mails ab etc pp. Da verlange ich mittlerweile halt manchmal zu viel von der ca. 2 Jahre alten Hardware.

So muss dieses Jahr wahrscheinlich noch ein neues Smartphone mit ein wenig mehr Power her. Dabei wird sich “das Neue” in eine illustre Ahnenreihe einreihen müssen.

Man sieht meine komplette, noch voll funktionsfähige, Handy-Historie hier mal oben abgebildet. Erst das Sony CMD J5 (Ja, Kiddies, das war noch bevor es Sony-Ericsson gab!). Mit polyphonen Klingeltönen, einem grafischen Menü und dem legendären Jog-Dial. Einfach genial, den Jog-Dial wünsche ich mir jetzt noch manchmal zurück. Weil ich mit dem Sony sehr zufrieden war, gab es dann einige Jahre später bei einer Vertragsverlängerung das Sony-Ericsson W700i. Konnte eigentlich alles, was ein Handy damals können musste und war genau so zuverlässig wie sein Vorgänger. Als dann mein Bedürfnis nach einem Android-Smartphone immer stärker wurde, habe ich dann zum HTC Hero gegriffen. War einfach Liebe auf den ersten Blick. Vom Design, vom Handling, von der Anbindung an meine bevorzugten Service. Alles top! Und das wars dann auch schon.

Als Gadget-Fan habe ich es nämlich erstaunlicherweise in über 10 Jahren erst auf 3 Handys gebracht. Ich hatte anscheinend immer Glück mit der Auswahl, mir ist (bis auf den Touchscreen vom Hero) nie ein Handy kaputt gegangen, so dass ich es hätte ersetzen müssen. Und da ich auch irgendwo Gewohnheitstier bin, habe ich es nicht eingesehen, Geld auszugeben um ein voll funktionstüchtiges Handy zu ersetzen, wo ich mich doch bei meinem Alten grad erst so richtig gut auskenne.

Trotzdem, dieses Jahr muss ein neues Android Gerät angeschafft werden. Apple kommt für mich als Handy nicht in Frage. Zum einen habe ich mich an den Aufbau und die Funktionsweise von Android gewöhnt (siehe Gewohnheitstier!) und zum anderen habe ich mit dem iPad ja schon ein iOS Device im Haus. Das muss reichen.

Problem ist nur: Grade gibt es das perfekte Smartphone für mich nicht.

Näher angeguckt habe ich mir bereits das LG Speed aka Optimus 2x.

Vorteile: Dual-Core Prozessor auf Tegra 2 Basis (Damit hat es das Speed afaik sogar als erstes Dualcore-Handy ins Guinessbuch der Rekorde geschafft), HDMI Ausgang,Frontkamera und 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite sowie ein hochauflösendes 4” Display. Nicht zu vergessen ist auch die Tatsache, dass das LG Speed einen offenen Bootloader hat und mittlerweile sogar der Quellcode veröffentlicht wurde. Damit ist für Developer der Weg frei für die Entwicklung von  Custom  ROMs, die dann relativ risikofrei auf das Handy aufgespielt werden können. Diese Custom ROMs waren auf dem Hero schon sehr hilfreich, brachten sie nämlich häufig Android-Updates und andere Verbesserungen lange bevor der Hersteller diese freigegeben hatte.

Nachteile: Fühlt sich für mich von der Haptik ein wenig zu sehr nach Plastik an, es gibt erst sehr wenig Vorteile durch die Dualcore-Architektur bzw. Apps, die diese ausnutzen und das Gerät ist mir mit seinen 4” fast schon zu groß. Darüber ist das Gehäuse des LG Speeds wie ich finde generell sehr groß geworden. Die  Fläche über und unter dem eigentlichen Display lässt das Gerät optisch und in der Handhabung ein wenig klobig erscheinen. Und das, obwohl es nur ca. 110 Gramm auf die Waage bringt. Darüber hinaus habe ich keine Erfahrungen mit LG Handys. Wäre also für mich Neuland. Allerdings wäre ein Dualcore Handy für jemanden wie mich, der sich nicht alle 6 Monate ein neues Handy kaufen will, bestimmt eine etwas zukunftssicherere Investition

 

Ein weiterer Kandidat, der mich reizen würde, wäre das Nexus S. Produziert für Google von Samsung. “Android pur” ist hier die Devise. Keine herstellerseitigen Modifikationen der Android-Oberfläche und frühzeitige Versorgung mit den aktuellsten Android-Updates.

Vorteile: “Android Pur” und damit beste Updateversorgung, Back- und Frontkamera (seit dem neuesten Update soll Videotelefonie verfügbar sein), leicht gewölbtes “Super Clear” LCD Display vom Marktprimus Samsung.

Nachteile: 1GHz Single-Core Architektur (Cortex A8 Hummingbird), im Gegensatz zu seinem Vorgänger Nexus One ein Vollplastik-Gehäuse und ein relativ hohes Gewicht von 140 Gramm. Durch sein 4.3” 4” Display auch eine entsprechende Größe. Kein Micro-SD-Card Slot.

 

Die Displaygröße ist generell ein Problem, das ich mit der neueren Generation von “Highend” Smartphones habe. In dieser Leistungsklasse scheint sich 4” als Standard etabliert zu haben und der Trend geht sogar jetzt eher in Richtung 4.3”. Das ist natürlich schön für Leute, die eine möglichst hohe Auflösung und einen möglichst großen Screen haben wollen. Ich gehöre jedoch zu der Fraktion, die ihr Handy auch  gerne einfach mal in der Hosentasche mitnehmen möchte. Da sind 4.3” schlicht und ergreifend zu groß und eigentlich 4” schon sehr grenzwertig.

Desire S Front

Daher war bisher mein eigentlicher Geheimfavorit ein Neuzugang zu HTCs beliebter  ”Desire” Produkpalette: das HTC Desire S. Dieses entspricht es mit seinem 3.7” Display meinen Anforderungen an die Mobilität. Dazu ist das stabile und hochwertige Gehäuse ist aus einem Stück Aluminium gefräst (Unibody), wiegt trotzdem “nur” angemessene 130 Gramm und die HTC eigene “Sense-Oberfläche” für Android gehört meiner Meinung nach zu den gelungensten Herstellermodifikationen von Android. Dazu ein 1GHz Snapdragon Prozessor, 786MB RAM und 2 Kameras.

Vorteile: Handliches 3.7” Display welches trotzdem eine hohe Auflösung von 480×800 Pixeln bietet, Aluminium-Unibody Gehäuse,  Front- und Back-Kamera, Micro-SD-Card Slot und die optisch ansprechende und funktionale Sense-Oberfläche.

Nachteile: Single-Core Architektur (1GHz Snapdragon), durch die Sense-Software verzögerte Updateversorgung, “nur” 5 Megapixel Back-Kamera. Der eigentliche Grund, der mich aber bisher vom Kauf abgeschreckt hat ist die relativ neue Bootloader-Politik von HTC. Im Gegensatz z.B. zum Hero oder zum originalen Desire wird das Desire S größtenteils mit gelocktem Bootloader ausgeliefert. Es ist somit für Entwickler nicht möglich, unsignierten Code zu installieren. Damit sind Apps, die Superuser-Rechte benötigen oder gar die Installation von Custom ROMs quasi unmöglich, wenn nicht eine Möglichkeit gefunden wird, den Bootloader zu umgehen. Zwar wurden/werden einige Desire S mit dem Feature “s-off” (Also Signatur deaktiviert) ausgeliefert, aber das kann man bei der Bestellung ja nicht mit angeben. “Hallo liebes Amazon-Team. Könnten Sie bitte jedes Desire S in ihrem Lager einmal in den Wartungsmodus booten und mir ein Modell zuschicken, dessen Bootloader nicht gelockt ist? KTHXBAI!” Ich weiß nicht, ob das so gut ankommt.

Fazit: Zur Zeit gibt es das perfekte Smartphone für mich anscheinend (noch) nicht auf dem Markt. Gäbe es eine Kombination der obigen 3 Kandidaten würde ich sofort zugreifen.

Meine Wunschliste wäre:

  • Dualcore Architektur für die Zukunftssicherheit
  • Aluminium Unibody weil es sich einfach robuster und wertiger anfühlt
  • 3.7” Display, genaue Auflösung oder “LCD oder AMOLED” ist mir da fast schon egal. Ich muss es nur komfortabel in der Hosentasche transportieren können.
  • 8 MP Kamera
  • Entweder Android ohne Herstelleranpassungen für die Updateversorgung oder HTC Sense. Auf jeden Fall sollte man aber die Möglichkeit haben, das Handy rooten zu können und bei Bedarf eigene ROMs aufspielen zu dürfen. Vielleicht unterschätzen die Hersteller diesen Aspekt in der Community. Natürlich sehen HTC, Samsung etc. ihre Geräte erstmal als “Consumer-Produkte”, das möglichst von allen einfach genutzt werden können soll. Aber gerade Android hat von Anfang an vielen Entwicklern Möglichkeiten gegeben, selber zu programmieren, anzupassen und zu verbessern. Warum einer solchen Fanbasis, die Spaß daran hat, Geräte auszuprobieren, kennen zu lernen und ggf. zu optimieren diese Möglichkeiten wieder nehmen? Auf Dauer wird das dazu führen, dass einiges an Potential von solchen Android Smartphones nicht genutzt werden wird, weil die möglichen Optimierungen nicht implementiert werden können. Im Gegensatz dazu werden für das eigentlich veraltete Hero noch immer neue ROMs entwickelt, die durch Modifikationen die alte Hardware zumindest ansatzweise konkurrenzfähig halten.

Naja, aber bevor ich ins Schwafeln komme (eh zu spät) mein Fazit:

Das perfekte Handy für mich ist zur Zeit auf dem Markt nicht zu finden. Also heißt es für mich noch Warten ob in absehbarer Zeit ein Androide auf den Markt kommt, der meiner Wunschliste gerecht wird.

Und ihr so? Wieviele Handys hattet ihr so in eurer Karriere? Habt ihr eventuell dieses Jahr schon ein neues Handy gekauft oder plant euch bald eins zuzulegen? Was sind eure Kriterien für den Smartphonekauf?

 

Ausgepackt: Intenso MemoryStation – 2.5” externe Festplatte mit 1TB

Moin!

Es ist ja eine bekannte Weisheit, dass man niemals genug Speicherplatz haben kann. Vor allem nicht, wenn man eine latente Veranlagung zum “Daten-Messie” hat. So wie ich. Und wenn der Speicherplatz mal wieder zur Neige geht, hat man die Alternativen mal den Datenmüll aufzuräumen. Oder sich neuen Speicherplatz zu beschaffen.

Ergo habe ich grade folgenden kleinen Freund aus seinem Packstation-Gefängnis befreit und ihn  dem heimischen Gadget-Zoo einverleibt:

Intenso MemoryStation 2.5 Zoll 1TB

Meine Wahl fiel, nach einem oberflächlichen Kosten-Nutzen Vergleich, auf die MemoryStation von Intenso. Eine externe Festplatte im handlichen 2.5 Zoll Format mit USB 2.0 Anschluss und 1 Terabyte Kapazität. Der Preis liegt zur Zeit auf Amazon bei ca. 80€. Ein guter Preis wie ich finde, vergleichbare Festplatten z.B. von Western Digital liegen preislich etwas höher.

Keine Überraschungen beim Auspacken. Außer der Festplatte in ihrem Kunststoffgehäuse mit Klavierlack-Optik (Fingerabrücke Galore!) liegt dem Paket nur ein Mini USB-Y-Kabel und eine kurze Bedienungsanleitung bei. Ein externes Netzteil wird nicht benötigt, sollte zuwenig Spannung vorhanden sein, kann man zur Not mit dem Y-Kabel Strom von zwei USB Ports abzapfen.

Intenso MemoryStation Lieferumfang

Ja, das ist das Undankbare an so etwas wie einer USB-Festplatte. Was soll man da groß zu erzählen? Die Festplatte ist ab Werk auf FAT32 formatier, kann also direkt aus der Verpackung mit allen gängigen Betriebssytemen genutzt werden und von dem 1TB Speicher sind effektiv 931 GB nutzbar.

Das Gehäuse hat 1 Mini-USB Anschluss und eine einsame Status LED. Die Festplatte wurde sowohl beim Anschluss an die Dockingstation als auch bei der direkten Verbindung ans Notebook direkt erkannt, zusätzliche Stromversorgung durch einen zweiten USB Port war bei mir nicht nötig.

HDD Scan identifiziert die verbaute HDD als eine Toshiba MK1059GSM. Eine 2.5” Platte mit 8MB Cache, einer SATA 3GB/s Schnittstelle und 5400 Umdrehungen pro Minute. Für die Performance am USB Port ist das nicht sonderlich relevant, aber mit ihren 5400 U/min dreht die HDD ziemlich ruhig. Vibrationen sind am Gehäuse zwar spürbar, sind aber nicht intensiv genug, um unangenehme Geräusche zu erzeugen. Bei normalem Hintergrundgeräusch ist die Festplatte auch bei Zugriffen für mich nicht hörbar. Und sie liegt grade mal 50cm von mir entfernt auf dem Schreibtisch.

Jetzt zu den technischen Details.

HD Tune spuckt zu meinem Modell folgende Benchmark-Werte aus:

  • Transferrate Minimum: 18.7 MB/s
  • Transferrate Maximum: 30.6 MB/s
  • Transferrate im Durchschnitt: 26.4 MB/s
  • Zugriffszeit: 17,9ms
  • Burst Rate: 21.9 MB/s
  • und eine CPU Last von -1.0% ( ???)

Diese Werte sind nicht atemberaubend schnell, aber doch ordentlicher Durchschnitt für USB 2.0. Vor allem für den Preis, daher bin ich soweit mit den Daten zufrieden.

Bleibt die Frage, wofür genau will ich sie nutzen?

Momentan habe ich eher vor, die HDD so wie sie ist als mobilen Datenträger zu nutzen, mit dem man mal schnell grössere Datenmengen transportieren kann, ohne ein Netzteil mitschleppen zu müssen. Kurz spielte ich heute schon mit dem Gedanken, eventuell die Festplatte auszubauen und in meiner PS3 zu verwenden, in der der interne Speicher langsam knapp wird. Diesen Plan werde ich aber nochmal überschlafen, da anscheinend das Gehäuse von Intenso nicht so einfach geöffnet werden kann (keine sichtbaren Schrauben :( ) und es nicht sicher ist, ob die HDD mit 12,5mm Bauhöhe überhaupt in der PS3 verbaut werden kann. Dazu käme noch der Umbau an sich, die Datenübertragung oder evtl. sogar Klonen der PS3 HDD und und und. Und bevor ich mir heute meinen Feierabend versaue, belasse ich es erst einmal dabei und nutze sie so.

Sollte der Plan mit dem PS3 HDD Umbau Gestalt annehmen, werdet es ihr hier erfahren.

Sony – It only does Offline

Eigentlich ist es nicht wirklich witzig. Vor allem, weil ich selber wohl auch zu den betroffenen des riesigen Datendiebstahls gehöre, der Sony da letztens in ihrem Playstation Network passiert ist.

Aus Prinzip besitze ich keine Kreditkarte und habe mich beim  PSN auch mit einer Wegwerf-Adresse angemeldet. Daher mache ich mir persönlich um meine Daten keine großen Sorgen. Trotzdem ist das natürlich ein gewaltiger Imageverlust für eine Firma, die schon seit Jahren mit Imageproblemen zu kämpfen hat.

Man erinnere sich an die Sache mit der Audio CD, die mal eben ein eigenes Rootkit enthielt. Oder das PS3 Firmware”update”, dass den Linux Support deaktivierte. Von der wegrationalisierten PS2 Kompatibilität gar nicht zu reden. Und natürlich die massiven rechtlichen Schritte gegen PS3 Developer in den letzten Wochen.

Tja, sieht grad gar nicht so rosig aus für Sony. Aber sowas kommt halt davon, wenn man Abermillionen in die Entwicklung von (fehlerhaften) Verschlüsselungsmethoden und DRM Management ausgibt, im Gegenzug aber alle Userdaten anscheinend im Plain-Text auf den Servern liegen hat.

Vielen Dank Sony!

HTC Hero: Elelinux 7.0 ROM ist final

Ich hatte ja hier über mein letztes ROM fürs HTC Hero geschrieben. Zu Anfang war ich noch ziemlich begeistert, allerdings ließ im Laufe der Zeit die Performance und vor allem die Stabilität des ROMs ziemlich nach. Dieses hing wahrscheinlich auch mit der Installationsvariante zusammen. Von einer früheren Version des gleichen ROMs kommend, hatte ich nur Cache und Davik Cache vor dem Update gelöscht. Hat zwar funktioniert, aber war wohl doch nicht so sauber.

Auf jeden Fall habe ich jetzt die letzte, finale Version von Elelinux installiert: Elelinux 7.0.0 Hero v2.0. Basiert auf dem Cyanogen Mod 7 und beinhaltet eine Menge Tweaks und Modifikationen am System und am Kernel. Diesmal installiert mit komplettem Wipe, inklusive der Ext-Partition. Alle Apps und Userdaten sind damit vom Gerät gelöscht!

Aber da die Mails eh bei Google und alle anderen wichtigen Daten auf der SD-Karte liegen, genügt mir persönlich ein SMS Backup mit SMS Backup & Restore und nach dem Flashen eine Synchronisierung mit Appbrain und alle gewohnten Apps sind semi-automatisch wieder auf dem Handy. Trotzdem würde ich immer vor jedem tieferen Eingriff ins System ein Vollbackup mit Nandroid machen.

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und werde meine angestrebte Suche nach meinem neuen Traumhandy wieder ein wenig nach hinten verschieben können.

- Update -

Ich glaube im Nachhinein, die meisten Stabilitätsprobleme waren verursacht durch den LauncherPro. Nach der Installation waren nämlich die gleichen Probleme wieder am Start wie bei dem “alten” ROM. Ich habe jetzt mal den GO Launcher EX installiert, der zwar nicht so schnieke aussieht, aber anscheinend mit dem Elelinux sehr viel besser funktioniert als der LauncherPro. So zumindest meine bisherige Einschätzung.

Nach oben
 
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Web Analytics Creative Commons Lizenzvertrag
Diese(s) Werk bzw. Inhalt von Neoblogismus steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.